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20. August 2025
Die GEG Bad Bentheim beginnt mit der Erschließung des seit langer Zeit geplanten Wohn- und Mischgebietes "Schulte-Kolthoff" auf der gleichnamigen ehemaligen Hofstelle am westlichen Ortsrand von Bad Bentheim.
Auf dem insgesamt 48.000 m² großen Gelände entstehen Wohnbauflächen für 32 Einzel- und Doppelhausbaugrundstücke sowie Grundstücke für ein Hotel mit 80 Zimmern und weitere Dienstleistungsbereiche.
Zudem sollen eingangs des neuen Gebietes öffentliche Parkplätze direkt im Bereich der Rheiner Straße und Wilhelmstraße entstehen.
Die GEG Bentheim als gemeinsame Tochtergesellschaft der Stadt Bad Bentheim
und der GGB Grundstücksgesellschaft des Landkreis Grafschaft Bentheim investiert für den Grunderwerb, Rückbau der Hofstelle und Neuerschließung insgesamt über 5 Millionen Euro. Der Trink- und Abwasserverband als zuständiger Versorger investiert weitere rund 1 Mio. € in die Ver- und Entsorgung des Gebietes.
Auch der Bau zweier großer Regenrückhaltebecken im Süden des neuen Baugebietes ist Teil des insgesamt 1,4 Mio. € umfassenden Bauauftrages, der der Firma FRanz Büter aus Ochtrup erteilt worden ist. Erste vorbereitende Erschließungsarbeiten inklusive Abbiegespuren auf der Landesstraße und die neue zentrale Baugebietseinfahrt wurden in den vergangenen
Wochen bereits durchgeführt. Bis Mitte 2026 sollen u.a. über 800 m neue Erschließungsstraßen
entstehen.
Die verkehrliche Anbindung des Gebietes erfolgt im Norden direkt an die Landesstraße. Zwei neue Fuß- und Radwegeverbindungen im Süden werden für die bestehenden Baugebiete und die Innenstadt eine optimale Erreichbarkeit sicherstellen. In dem Gebiet wird zudem noch ein großer
neuer Kinderspielplatz entstehen.
Der Verkauf der Einzel- und Doppelhausgrundstücke erfolgt durch die GEG zu Preisen zwischen 170,- und 215,- €/m² inklusive aller Erschließungskosten und auch dem Straßenendausbau. Der Verkaufspreis der GEG hat bei diesem Erschließungsprojekt erstmals die bisherigen Bodenrichtwerte im Umfeld des Baugebietes, die zwischen 130,- und 150,- €/m² liegen, überschritten. Grund für die hohen Verkaufspreise sind die mit 110,- €/m² extrem hohen Erschießungskosten u.a. für den Rückbau der Hofstelle und Gasfernleitungen im Gebiet und sind zudem einem hohen Straßenflächenanteil mit Abbiegespuren und Umbauarbeiten an der Landesstraße und im Kreuzungsbereich der Wilhelmstraße geschuldet. Allerdings sind auch die Kosten des Straßenendausbaus, der nach Fertigstellung von mindestens 90 % der Wohnhäuser in einigen Jahren durch die GEG erfolgt, im pauschalen Verkaufspreis enthalten.
Ziel aller Aktivitäten der GEG als kommunale Gesellschaft ist, die Baulandentwicklung zu steuern und ausreichend bezahlbares Wohnbauland für die örtliche Bevölkerung anzubieten.